Die Aufmerksamkeit, die der Fall Fernandes erhält, birgt das Potential, endlich wichtige politische und gesellschaftliche Veränderungen durchzusetzen, die Betroffene, Fachstellen und weitere Interessensvertreter*innen seit langem fordern – sei das die konsequente Schließung von Strafbarkeitslücken und spezialisiert fortgebildete Strafverfolgungsbehörden oder den Ausbau flächendeckender und sicher finanzierter Hilfsangebote für alle Betroffenen. Unser ganzes Team arbeitet unermüdlich daran, sexualisierter Gewalt etwas entgegen zu setzen, auf individueller wie auf struktureller Ebene. Lesen Sie hier, was auch Sie tun können.

